Storytelling in der Projektkommunikation

An einem magischen Ort, in einem Wohnatelier im Uhrenflügel des Oberhausener Bahnhofs, haben wir im April 2019 einen eintägigen Workshop zum Thema Projektkommunikation gegeben.

Eingeladen hatte uns Kristina Rahe von der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V.. Im Rahmen des deutschlandweiten Projektes „Utopolis – Soziokultur im Quartier“ fördert der Verein Projekte zur kreativen Stadtentwicklung. 

Unser Auftrag war es, die Kerngeschichten der Utopolis-Projekte sichtbar zu machen. Ihren roten Faden zu finden, damit aus den entwickelten Geschichten später auch kurze Pitches erarbeitet werden konnten. 

Die Herausforderung in jedem Projekt liegt darin, auf den Punkt zu bringen, was das Projekt ausmacht und dazu eine kurze und gleichzeitig packende Geschichte zu erzählen.

Hierzu haben wir nach einem kreativen Einstieg die Unterschiede zwischen Storytelling und Narrative, sowie Bericht und Erzählung herausgearbeitet. Im Folgenden stellten wir die Aufgabe, die Essenz der jeweiligen Projekte in einem selbstgemalten Bild einzufangen (visual storytelling) und daraus eine Geschichte mit der 5-Akte-Struktur zu entwickeln. Diese wurde im Anschluss in einem Storycircle (Erzählkreis) erzählt und von den anderen wertgeschätzt. 

Die Menschen kamen an diesem Tag mit ihren vielfältigen Projekten aus ganz Deutschland in dem alten Uhrenturm von Oberhausen zusammen. Der Austausch untereinander und das persönliche Kennenlernen wurde als wertvoll erlebt. Sie gingen allesamt sehr inspiriert mit dem festen Vorhaben aus dem Workshop, Storytelling in ihre Kommunikation nach Außen und in die Projekte stärker einfließen zu lassen.

Links:

https://www.soziokultur.de

https://kitev.de/page/wir-sind-kit

 

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